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Wir sind keine Bots

Gemeindepräsidentin Tanja Bauer (SP) diffamiert kritische Bürger als Fake-Accounts und behauptet, fast 50% der Wähler fielen auf „Fake-News & Zahlen“ herein.

Gemeindepräsidentin Tanja Bauer (SP) hat mit ihrem Drama-Video gegen die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» für Aufsehen gesorgt. Kritische Kommentare und echte Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern hat sie kurzerhand als «Fake-Accounts» und «Fake-Argumente» abgetan. In ihrem ersten Video, in dem sie teilweise scharf kritisiert wurde, mahnte sie sogar, es mache ihr „sehr grosse Angst“, dass eine Mehrheit der Wähler der SVP auf „den Leim“ gingen mit unseren angeblichen „Fake-News-Zahlen und Fakten“.

Genau hier liegt der Kern des Problems: Sobald jemand eine abweichende Meinung hat und die realen Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung anspricht, wird diese Person sofort als Bot oder Troll diffamiert. Das ist keine Debatte – das ist eine Ausrede, um sich der Auseinandersetzung mit den Fakten zu entziehen.

Wir von der SVP Köniz sagen klar: Die Menschen, die sich für ein JA am 14. Juni 2026 aussprechen, sind keine Bots. Es sind echte Schweizerinnen und Schweizer, echte Könizerinnen und Könizer – Eltern, Familien, Steuerzahler, die täglich erleben, wie unser Land an seine Grenzen stösst.

Die Fakten:

  • In den letzten 12 Jahren ist die Bevölkerung um 1 Million Menschen gewachsen. Aktuell kommen über 100’000 Personen pro Jahr zusätzlich in die Schweiz.
  • Pro Sekunde wird rund 1 m² Land in der Schweiz zubetoniert. Unsere Lebensgrundlage und Erholungsräume werden zerstört.
  • Die Mieten sind seit 2009 um 20% gestiegen (in Zürich, Genf und Waadt bis fast 30%). Trotz massivem Bauen können wir nicht mehr hinterherkommen.
  • Unsere Schulen sind überfordert. In vielen Klassen ist die Integration nur erschwert möglich. Das Bildungsniveau sinkt.
  • Das BIP steigt zwar, doch das BIP pro Kopf stagniert seit Jahren. Das Wachstum durch Massenzuwanderung frisst sich durch die steigenden Kosten für Infrastruktur, Schulen und Sozialwerke selbst auf. Unter dem Strich hat dadurch die Bevölkerung nichts vom Wachstum.

Das alles spüren wir auch hier in Köniz – bei den Mieten, im Verkehr, in den Schulen und bei den Steuern. Unsere schöne Heimat wird im Rekordtempo zubetoniert. Wollen wir, dass das einfach so weitergeht?

Die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» setzt ein klares Zeichen für Mass und Nachhaltigkeit. Die ständige Wohnbevölkerung darf vor 2050 die 10-Millionen-Grenze nicht überschreiten. Es können immer noch rund 40’000 Personen pro Jahr einwandern – genug für echte Fachkräfte. Aber das grenzenlose Wachstum muss gestoppt werden.

Das ist keine Abschottung. Das ist Verantwortung gegenüber unseren Kindern, unserer Natur, unserer Infrastruktur und unserem Sozialstaat. Viele echte Menschen – auch aus der Mitte – teilen diese Sorgen und unterstützen die Initiative.

Frau Bauer, statt kritische Stimmen als Bots zu diffamieren oder Wählern zu unterstellen der SVP auf den „Leim zu gehen“,  sollten Sie die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen. Die Schweiz gehört den Menschen, die hier leben und arbeiten – nicht einer Ideologie, die unser Land überfordert.

Am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»

Für eine lebenswerte Zukunft in Köniz und in der ganzen Schweiz. Für echte Menschen mit echten Sorgen – keine Fake-Debatten.

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